23. September 2015

Die Arbeit mit den Straßenhunden, das erste Erdbeben, wie ich zum Zeuge Jehovas wurde und wie es weiter geht


An meinem ersten Arbeitstag am Donnerstag traf ich mich um 8.30 Uhr mit Mariell, einer anderen Volunteerin, und wir machten uns auf den Weg zum KAT Centre (Kathmandu Animal Treatment), welcher schon gut begann: mit einem steilen Berg. Und das dann jeden Tag… Frühsport!! Jaay :/
Wenn man ihn allerdings bezwungen hat, wird man mit einer schönen Aussicht belohnt.


Danach geht es zur Hauptstraße vor und von dort mit dem Mikrobus 10 Minuten Richtung Nordosten. Dann läuft man nochmal ein Stück und ist nach 30 Minuten Gesamtzeit dort.
Als ich ankam begrüßten mich circa zehn Hunde. Alle freundlich und streichelbedürftig :)

Eine Frau aus Singapur führte mich durchs Gelände und zeigte mir die wichtigsten Sachen, wie den Operationsraum (sehr klein und so hoch, dass ich auf Zehenspitzen die Decke berühre) oder den Ort, an dem die Hundekekse aufbewahrt werden :P
Neben den zwei nepalesischen Tierärzten sind auch noch zwei aus Polen und zwei aus Neuseeland über einen beschränkten Zeitraum da (letztere aktuell immer noch).
Des Weiteren gibt es noch vier Mitarbeiter, die sich um alles kümmern, was so anfällt.

Aber es gibt auch einen anderen Volunteer dort: Ethan.
Er kommt aus Texas, ist um die 20 und sein Vater arbeitet hier bei der Botschaft. Das Einzige, was er macht, ist den Welpen Namen zu geben und sie von A nach B zu tragen.
Ach ja und wehe es kommt einer dem Tor zu nahe… Dann rennt er Vollgas auf den Kleinen zu, hebt den Verängstigten hoch und trägt ihn auf komische Weise zurück zu den anderen Welpen.
Bei allen anderen Arbeiten die anfallen hilft er nicht mit, weil er ja schließlich genug mit den Welpen zu tun hat.
Er ist zum Glück nicht jeden Tag da; keiner vermisst ihn dann und es funktioniert auch ohne ihn prima.
Sein Plan nach Nepal ist übrigens eine Filmkarriere in L.A. – sagt er zumindest.

Die beiden Neuseeländer sind auf jeden Fall super. Sie haben mich gleich miteingebunden und ich durfte einem Hund die ersten Spritzen geben. Plötzlich schrie ein anderer Hund los und wir stellten fest, dass er sich seinen Verband vom Vorderbein am Gitter runtergerissen hatte.
Er hatte nämlich seine Pfote verloren und der Stumpf hat an den letzten 10 cm weder Fell noch Haut, sondern ist komplett offen. Deshalb heißt er „Stumpie“ (englisch).
Er kam sofort in den Behandlungsraum, aber zeigte sich sehr aggressiv und schaffte es auch den Maulkorb abzumachen, weshalb er in Narkose gelegt wurde.
Ich hielt sein müffelndes Bein, während Dan, der neuseeländische Tierarzt, Stumpies Fuß neu verband.
In diesem Moment wurde mir wieder bewusst, wie sehr ich Tierarzt werden will und dass es zu 100% der richtige Beruf für mich ist.
Nach dem Verbinden wachte er auch schon wieder auf und Dan führte ihn an der Leine raus. Als sich Stumpie hinsaß und Dan ihn zum Gehen ermutigen wollte, wurde er von diesem Giftzwerg doch tatsächlich in die Hand gebissen.

UPDATE:

Ein paar Tage später kam ein neuer Volunteer von Karmalaya dazu: Christian.
Sein erster Tag im KAT Centre verlief wunderbar, bis die Hunde gefüttert wurden. Ich war grad bei den Tierärzten und er kam dann mit blutendem Finger. Er wurde gebissen. Und zwar bei der ersten Futterschüssel, die er einem Hund gab. Welcher Hund das war? Stumpy natürlich^^

 

Nun ja; was machen wir dort jeden Tag eigentlich genau?

Wir kommen um Neun dort an und kümmern uns erst mal um die Katzen. Denn die gibt es dort auch :)

Circa 15 Stück davon warten auf ein sauber gemachtes Katzenklo. Sowohl frisches Futter und Wasser als auch ein paar Streicheleinheiten wollen sie natürlich ebenso.

Gegen 10 Uhr ist dann die Raubtierfütterung. Es gibt (ja was wird es hier wohl geben?) Reis. Aber nicht nur das, denn es wird auch Huhn untergemischt. Und das jeden Tag zweimal!!
Eine Frechheit ist das! Die bekommen mehr Fleisch als ich :/
Das Füttern an sich ist nicht schwer: Tür auf, Futter rein, Tür zu. Und das bei ca. 40-50 Hunden. Allerdings gibt es einen größeren Eckkäfig, in dem 5-7 Hunde sind und dort ist die Schleuse kaputt ist, da das Gitter ein Loch hat und somit das ganze System nicht funktioniert.
Dich erwarten also ca. 6 gierige, hungrige Hunde hinter der Tür, vor der du mit 6 Schüsseln in den Händen stehst… Sich so reinzuquetschen, dass kein Hund raus kommt, ist nicht immer möglich und somit heißt es: Leine schnappen und Hund suchen + einfangen^^
Wenn du dann mal drin bist, wird es auch nicht leichter. Sie wuseln um dich rum, einer springt dich permanent an; und zwar so hoch und so oft, dass du meinst, er schwebt neben dir her und bedient sich schon am Futter. Wenn du dann mal ganz drin, also lebendig und mit noch möglichst viel Futter durch die zweite Tür gekommen bist, heißt es schnell sein: Bist du nämlich nach dem Abstellen der ersten Schüssel zu langsam, streiten sich die Hunde darum und zwar aggressiv, ohne Erbarmen und mit vielen Bissen. Da werden sie zu Tieren und du musst schauen, wo du stehst, sonst wirst du gebissen. Du musst aber auch mit Tritten dazwischen gehen, sonst würden sie nicht aufhören. Hier muss man allerdings das richtige Maß abwägen. Trittst du nicht fest genug, machen sie weiter; bist du allerdings zu grob, gibt es wahrscheinlich gebrochene Rippen. Natürlich musst du deinen Fuß auch immer schnell genug zurückziehen, sonst tackern sie dich.
Um dieses Chaos zu verhindern, musst du nach jeder abgestellten Schüssel Vollgas ein, zwei Meter laufen und die nächste hinstellen. Sind sie nämlich zu nahe beieinander, gibt es auch Beißereien.
Puhh…. das hätten wir. Rauskommen ist dagegen meist kein Problem, da ihnen das Fressen wichtiger ist als die Flucht.

Wenige Minuten nach dem Austeilen des Futters geht man schon wieder reihum, um die Futterschalen wieder einzusammeln. Sie werden gewaschen und bis zum Nachmittag sind sie getrocknet.
Danach darf man wieder eine Runde drehen und schauen, ob alle Hunde Wasser haben. Die Hunde im Eckkäfig machen dann wieder einen Aufstand, weil es könnte ja eine zweite Runde Futter geben und das Drama beginnt von Neuem. Juhuu!!

Welpen gibt es im KAT Centre auch, um die man sich kümmern muss. Sie brauchen vor allem Futter und Beschäftigung, sonst wird ihnen schnell langweilig und es fallen ihnen nur doofe Sachen ein.

Bei den Behandlungen der Tierärzte versuche ich auch immer dabei zu sein: Paar Augentropfen oder Tabletten geben hier, paar Spritzen setzen da. Dann wieder mal ein Verbandswechsel oder eine Wundensäuberung, bei der man den Gestank des Verbandes oder der Maden in dem kleinen engen stickigem Raum erträgt; Hauptsache man kann den Fuß oder das Maul zu-/halten und behilflich sein :)
Je weniger Tierärzte dort sind, desto mehr habe ich zu tun.
Ein paar Tage war nur eine Tierärztin aus Hab-ich-vergessen-land da und die Neuseeländer waren wandern. Deshalb hat zwar dann alles länger gedauert, aber ich konnte auch viel mehr tierärztliche Arbeit verrichten.
An den ersten Tagen waren es 4 Tierärzte, da ist der Raum schon voll und man konnte sich nur im Hintergrund aufhalten und zuschauen. Dafür war die Arbeit schneller getan.
Hat alles immer seine Vor- und Nachteile.


Dann gibt es eh schon meist Essen (Dal Bhat; hier aber in einer „Extra-spicy-und-viel-Knoblauch-Version“) und danach geht die ruhigere Hälfte des Tages los:
Decken waschen, Kot einsammeln, mit den Welpen spielen, mit jedem Hund, der will, Gassi gehen.
Alles relativ stressfrei. Das Decken waschen ist teilweise schon eklig, wenn Schei*e daran klebt oder die Maden daran herumkrabbeln, aber man gewöhnt sich irgendwie daran. Irgendwann jedenfalls. Vielleicht. Oder auch nicht.
Was auch noch ein bisschen Kraft und Geduld fordert, ist die Hunde zurück in ihre Käfige zu bekommen, denn sie machen das natürlich nicht freiwillig und würden am liebsten draußen bleiben. Aber das kriegt man immer besser hin und falls sie wirklich mal nicht wollen, nimmt man ein Cookie zu Hilfe und die Sache hat sich erledigt.

Gegen 3 oder 4, je nachdem wie viel es zu tun gibt, fährt man wieder nach Hause.


Das klang jetzt alles zu sehr reibungslos… In Wirklichkeit herrscht ein Chaos in vielerlei Hinsicht.
Es gibt keine feste Zuteilung der Käfige, sondern es wird einfach immer einer genommen, der frei ist. Somit muss man jeden Tag die Hunde aufs Neue suchen, wenn sie ihre Behandlung brauchen. Die Medikamente, die dazu notwendig sind, muss man auch erst mal suchen und es ist auch nicht gesagt, dass man sie findet, weil sie oft leer werden und der Nachschub (meist aus Ungarn) Wochen auf sich warten lässt. Ins Behandlungsbuch ist auch nicht immer sehr ausführlich geschrieben worden. „Brown dog with magotts wound on the neck“ steht da zum Beispiel. Das nützt viel, wenn es 3 Hunde gibt, auf die diese Beschreibung zutrifft :P
Die wenigsten Hunde haben Namen und meistens nennt sie jeder anders, was die Sache nicht einfacher macht.
Man gewöhnt sich aber daran und übt sich in Geduld. Jeden Tag aufs Neue.

Im KAT Centre gibt es verschiedene Arten von Hunden:
Hunde, die nur zur Sterilisation und Tollwutimpfung dort sind. Sie werden danach wieder ausgesetzt.
Hunde, die leichte bis mittelstarke Verletzungen haben. Sie werden behan Sterilisation und Tollwutimpfung dort sind. delt und wieder ausgesetzt.
Hunde mit Lähmungen werden zur Adoption freigegeben.
Welpen werden zur Adoption freigegeben.
Hunde, die ihr Leben lang dort bleiben werden.
Das waren so ziemlich alle, wenn ich das alles richtig verstanden habe^^

Dass alle Hunde (außer Stumpy und ganz wenige andere Ausnahmen) so lieb sind, hätte ich nie gedacht. Immerhin sind es Straßenhunde, die draußen sonst jeden Tag um ihr Überleben kämpfen müssen. Da hätte ich was ganz anderes erwartet.

Ziemlich strange ist allerdings, dass den Hunden zu gewissen Zeiten (läuft automatisch, niemand weiß, wie das eingestellt ist^^) Beruhigungsmusik vorgespielt wird :D
Gebellt wird deswegen trotzdem, aber die Menschen werden davon müder^^

Ich wurde gebissen! Zum ersten Mal von einem Hund. Es ist wirklich nicht schlimm, ich finde es eher aufregend :D

War wirklich eine blöde Situation: Ich stand draußen am Fenster und habe mit einem Mitarbeiter drinnen gesprochen. Links von mir war eine Hündin mit ihren 3 Welpen und rechts von mir ein anderer Hund, der sich näherte. Die Mutter knurrte und machte dem anderen Hund deutlich nicht noch näher zu kommen, doch dieser blieb nicht stehen, woraufhin sie mehrfach schnappend nach vorne preschte. Sie erwischte nicht nur den Hund, sondern auch meine Wade. Passiert :)
Sie ist ansonsten eine sehr brave und man kann alles mit ihr machen. Ist eben eine gute Mutti, die ihre Welpen behütet.


 
Man sieht hier viele Hunde kommen und gehen. Das ist manchmal schön und manchmal traurig…
Ein Welpe hatte einen tödlichen Virus und musste eingeschläfert werden. Da Angst bestand, dass sich eines der drei anderen Welpen der fürsorglichen Mutti angesteckt hatte, musste ein Test gemacht werden. Während wir auf das Ergebnis warteten, fiel plötzlich neben uns etwas zu Boden :0
Es war ein totes Taubenküken, höchstens ein paar Tage alt. Das ist ja ein super Omen...
Aber zum Glück verlief der Test negativ – alles im grünen Bereich.

Ich habe zum ersten Mal eine Gottesanbeterin in Natur gesehen!! :3
In Deutschland geben die Menschen dafür Geld aus und hier krabbeln sie durch die Büsche.

 
Auch war ich bei der Motorrad- und Autosegnung mit dabei. Sie ist einmal im Jahr und an diesem Tag werden die Fahrzeuge angemalt, beräuchert und geschmückt; Und komischerweise auch mit Kokosnusswasser beträufelt… :D
 
Letzte Woche hatten wir am internationalen Frauentag frei gehabt und gingen zu einer Tanz-Location:

 Ich hatte letztes Wochenende endlich auch mal mein Willkommensessen im Lokal mit den ganzen anderen Neuen (die jetzt schon wieder alle weg sind, in Swaragau und Pokhara). Zeit wurde es trotzdem xD
Dorthin kam ich nicht mit dem Auto, wie die anderen, sondern hinten auf einem Motorrad drauf, weil wir genau eine Person zu viel fürs Auto waren. Das war ein Erlebnis! Nachts, bei Regen, durch die Schlaglöcher der nepalesischen Straßen hindurch und das mit einer Person als Fahrer, die ich bis heute nicht zu Gesicht bekommen habe :P

Gestern hatte ich by the way die erste warme Dusche in Nepal. Eine andere Volunteerin hat mir geraten noch einen anderen Knauf zu drehen und auf einmal wurde es warm :0
Unglaublich!!! Aber das ging glaube ich auch nur, weil es Nachmittag war und die Sonne den schwarzen Tank am Dach aufwärmen konnte. Sonst dusche ich immer in der Früh.

Sie hat mich auch überreden können die letzten Tage (Montag bis Mittwoch) Yoga mitzumachen. Das ist ja immer während der Einführungstage um halb 7. Ich habe es ja nicht schlecht gefunden, aber so verdammt früh und an dieser Meinung hat sich auch nichts geändert :D

Auch war gestern ein Erdbeben in Nepal. Gegen 12 Uhr soll die Erde mit einer Stärke von 4,5 gebebt haben. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das überhaupt gemerkt habe^^ Das Epizentrum lag wohl im Westen.
Aber hey: Mein erstes Erdbeben!


Es hat sich ein neues Mysterium aufgetan: Das verschwindende Klopapier
Die Rollen verschwinden auf seltsame Weise immer aus dem Bad. Ich benutze jetzt Taschentücher und hoffe, dass Didi morgen welche einkauft…

Das Mysterium der nassen Straße ist immer noch nicht aufgeklärt!! Es darf weiter gerätselt werden :)
 

Aber um finally auf den heutigen Tag zu kommen:

Falls ihr es noch nicht wisst, es ist die Anti-Rabies-Week, also die Tollwutsbekämpungwoche.

Gegen viertel nach 2 war die meiste Arbeit getan und alle Hunde waren versorgt und spazieren.
Deshalb wurden wir gefragt, ob wir nicht Lust hätten mit den anderen in der Umgebung Hunde gegen Tollwut zu impfen. Das klang nach einer spannenden Abwechslung und es wurde auch eine tolle Erfahrung :3
Wir zogen wie Zeugen Jehovas von Haus zu Haus, um zu schauen, ob da irgendwo Straßen-/Hunde waren. Wir fingen sie ein, gaben ihnen eine Impfung, markierten sie mit roter Sprayfarbe und schrieben Geschlecht, Aussehen und Größe auf unsere Liste.
Mal waren die Hunde schwieriger zu fangen, mal waren sie wehleidiger und wurden teilweise aggressiv. Jeder Hund war ein bisschen anders, wie wir Menschen eben auch :)


 
 
Unter anderem kamen wir in eine eingezäunte Gesellschaft. Es sah aus wie eine Kommune mit Türschildern wie „Smoking Room“ oder „Washing Room“. An den Wänden der ~10 Häusern standen Sprüche wie „stay strong“, „keep it simple“ oder „together we can do it“… Ich war etwas verwirrt.
Wir impften die 3 Schäferhunde und das kleine andere Etwas und beim Rausgehen sah ich dann ein Schild und mir wurde es klar: Wir waren gerade in einer Drogen- und Alkoholentzugsklinik!

Die Landschaft dort ist wirklich ausgesprochen schön! Überall Reisfelder, Bäche, Täler und Berge. Und alles so schön grün….
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 kleiner Erdrutsch
 ja, da mussten wir durch
Eine Treppe - super zum rennen

Gegen Ende kehrten wir in einem sehr einfach gebauten, kleinem Lehmhaus ein und bekamen Weißbier serviert. Ähh… ich meine natürlich Reisbier: Reis mit Wasser und 4-5 Tage stehen lassen. Mmh! Keep it simple^^
Der Geschmack ist wirklich nicht berauschend, dafür aber der Alkoholgehalt: ähnlich stark wie Wein. Es schmeckte auch eher nach Wein als nach Bier. Ein bisschen süß, aber nicht sehr angenehm. Eher verdorben süß :P
Ich schaffte es irgendwie den ganzen Bottich zu leeren und wir zogen fröhlich weiter.


 

Um halb 6 kamen wir zurück und haben bei unserer Safari durch Bäche und Wiesen über 20 Hunde gegen Tollwut impfen können!! :3


Mehr Fotos werde ich morgen noch machen, an meinem vorerst letzten Arbeitstag dort. (Wann ich sie hochladen kann, ist noch nicht sicher)
Denn am Freitag fahre ich ins Workcamp nach Gaujini (Distrikt Nuwakot). Dort baut Karmalaya Häuser und Schulen, macht Straßen und beschäftigt Kinder.
Ich werde dort bis Dienstag sein. Mal schauen, wie ich dort helfen kann :)
Es liegt auf einem Berg und ist ein kompletter Unterschied zu Kathmandu! Es gibt dort weder Wlan, noch Internet oder ein Handynetz. Alleine der Weg dorthin soll ein riesiges Abenteuer sein, denn man fährt mehrere Stunden mit einem Bus über holprige Straßen und muss dann auch noch Stunden zu Fuß gehen. Jeyy!!
 

Bye :)

 

P.S.: Das einzig richtig unangenehme, ja sogar widerliche hier, ist das Spucken von Lungenharingen Die Nepalesen ziehen hierbei möglichst viel von möglichst tief mit einem möglichst lautem Geräusch hoch und spucken es irgendwo auf den Boden.
Und nein, das machen nicht nur die Männer...

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